Kurzfristige Lösung Kreisverkehr Kitzsteinhornstraße (Quelle Gutachten DI Krammer / DI Schlosser)

Am Kreisverkehr Kitzsteinhornstraße wurden am 05.10.2016 Verkehrszählungen durchgeführt. Die Spitzenstunde ist am Nachmittag von 16:45 – 17:45 Uhr mit 2.354 Fahrzeugen pro Stunde.

Es ist klar festzuhalten, dass der Kreisverkehr Kitzsteinhornstraße die Durchlassfähigkeit bestimmt und somit das sogenannte “Nadelöhr“ an der Ortsdurchfahrt Schüttdorf darstellt.

Eine Erfolgsgeschichte, die von der SPÖ initiierte Sport- & Freizeitförderung für Kinder und JugendlicheWir kümmern uns um die Anliegen der Jugend

Die Einführung der Sport- und Freizeitförderung für Kinder und Jugendliche geht auf eine Initiative der SPÖ Zell am See zurück, die sich beginnend mit dem Jahr 2009 in vielen Anträgen für die Einführung einer „Jugendcard“ eingesetzt hat. Letztendlich hat sich die Hartnäckigkeit der SPÖ durchgesetzt. Zeller Familien werden finanziell entlastet und Jugendliche können leichter ihren Hobbies bzw. einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nachgehen.

 

Die Floorball-Damen des TVZ Wikings Zell am See wurden zum wiederholten Male österreichische Staatsmeister und erhielten dafür den Meisterteller der StadtgemeindeIm Rahmen eines feierlichen Festaktes im Metzgerwirt wurden am 2. Dezember 2016  72 erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler, sowie verdiente Funktionärinnen und Funktionäre von der Stadtgemeinde Zell am See geehrt.

 

Nach harten Verhandlungen mit der Eisenbahnbehörde ist es gelungen, die Bruckbergkreuzung noch vor Weihnachten zu öffnen.

 


Bei der vieldiskutierten Bruckbergkreuzung konnte für die Wintersaison gemeinsam mit der Eisenbahnbehörde des Landes eine Lösung gefunden werden.

Vielen Dank an dieser Stelle an die Schmittenhöhebahn AG, ohne deren Zustimmung zu einer neuen Organisation der Parkplatzentleerung Areit wäre keine Öffnung möglich gewesen.

 

Dieses Bild gehörte im Sommer leider zur Tagesordnung und erregte verständlicherweise großen Unmut in der Bevölkerung. Die Landesregierung muss dringend überregionale Verkehrslösungen einleiten!

Nichts geht mehr...

In der heurigen Sommersaison war Zell am See häufig in den Schlagzeilen. Die Pinzgauerinnen und Pinzgauer hatten täglich mit Stau und durchschnittlichen Wartezeiten von 20 bis 40 Minuten - vor allem aus Richtung Bruck kommend - zu kämpfen.
Kein Wunder, dass hier in der Bevölkerung großer Unmut herrschte.
Zell am See ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und mittlerweile sind sich alle Verantwortlichen einig, dass es sich hier um ein regionales Problem handelt. Die Stadtgemeinde Zell am See kann nicht alleine die Verkehrsproblematik für den ganzen Bezirk lösen.

GV Kathrin Wimmer MBA und Vzbgm. Andreas Wimmreuter freuen sich beim Lokalaugenschein über die erfolgreiche Umsetzung des SPÖ Antrages und die gelungene Gestaltung der Naturbestattung am „Bergfriedwald“Bereits im Dezember 2014 wurde auf Grund eines Antrages der SPÖ Fraktion in der Gemeindevertretung der Grundsatzbeschluss für die Errichtung einer Stätte für Naturbestattung beschlossen. Nach vielen Begehungen und umfangreichen orarbeiten
im letzten Jahr wurde jetzt im Herbst mit der Umsetzung begonnen. Um Sichtachsen zum See und zu den Bergen zu schaffen, wurde leicht ausgeholzt. Wege und Drainagen wurden angelegt. Die Besucher gelangen über zwei Zugänge in den „Bergfriedwald“, wobei ein Zugang barrierefrei gestaltet wurde, um auch Rollstuhlfahrern und körperlich beeinträchtigten Menschen den Zutritt zu ermöglichen.
Im Frühjahr des nächsten Jahres werden noch Sitzbänke und einige Skulpturen aufstellt.

Im Jahr 2017 beginnt die für Zellermoos, Schüttdorf und Bruck so wichtige Umsetzung des Hochwasserschutzprojektes Zeller BeckenBereits im Jahr 2009 haben die Planungen und Gespräche begonnen, um den für den Schutz und die weitere Entwicklung von Schüttdorf und Zellermoos so wichtigen Hochwasserschutz zu errichten.

Im Bild (v.l.): LAbg. Ingrid Riezler-Kainzner, GV Andrea Wimmer, Fraktionsvorsitzender StR Ing. Christof Mayr und GV Kathrin Wimmer sind sich einig, dass auch im Zeller Krankenhaus eine betriebliche Kinderbetreuung angeboten werden soll.Bei ihrem jüngsten Besuch im Pinzgau informierte sich  die SPÖ-Familien- und Sozialsprecherin LAbg. Ingrid Riezler-Kainzner vor Ort bei unterschiedlichen Institutionen über die Situation der Familien  im Pinzgau. Besonders beleuchtet hat die SPÖ-Frauenvorsitzende bei ihrem Besuch die Situation der Frauen bzw. die Angebote bei der Kinderbetreuung. „Im Handel, im Tourismus und im Sozialbereich lässt sich die Arbeitszeit schon lange nicht mehr mit dem Angebot der Kinderbetreuung vereinbaren. Kein Wunder, dass viel zu viele Frauen in die Teilzeit gedrängt werden“, so LAbg. Ingrid Riezler-Kainzner.

Die sehr gefährliche Ausfahrt über die Lokalbahn zur Bundesstraße B168 muss auf Anordnung der Eisenbahnbehörde zur Gänze gesperrt werden.Im Bereich der Eisenbahnkreuzung „Bruckberg“ kam es in den letzten Jahren aufgrund des Fehlverhaltens von Straßenverkehrsteilnehmern immer wieder zu Unfallereignissen mit Personenschäden. Insbesondere stellte sich die Ausfahrt von der Flugplatzstraße kommend in die Bundesstraße B168 über die dort befindliche Eisenbahnkreuzung als äußerst problematisch und gefährlich dar.

In die Detailplanungen müssen die betroffene Bevölkerung und die Gemeinde eingebunden werden.Wie bereits berichtet, wurde am 11. Mai 2015 in der Sitzung der Gemeindevertretung folgender Grundsatzbeschluss gefasst:
Die Gemeindevertretung der Stadt Zell am See sieht in der aktuell vorliegenden „Variante 2a optimiert“ die sinnvollste bzw. bestmögliche Variante für eine Verkehrsentlastung Zell am See-Süd mit der Aussicht auf zeitnahe Realisierung.
Mehrstimmig beschließt die Gemeindevertretung der Stadt Zell am See die Umsetzung der „Variante 2a optimiert“ mit Nachdruck zu forcieren und wird das Land gebeten, alle weiteren notwendigen Schritte für eine zeitnahe Umsetzung einer Verkehrsentlastung für Zell am See-Süd „Variante 2a optimiert“ zu setzen.

Der Standort für eine Westbahnhaltestelle wird momentan im Bereich Tischlerhäusl geprüft.Ein gutes Fahrplanangebot und komfortable Fahrzeuge sind genauso wichtig, wie eine möglichst kurze Entfernung zu einer Haltestelle. Die Stadt Zell am See verfügt nur über einen Haltepunkt an der Westbahnstrecke. Im bevölkerungsstärksten Ortsteil Schüttdorf fahren die Züge an beinahe 6000 potentiellen Kunden vorbei. Es ist im wahrsten Sinn des Wortes „höchste Eisenbahn“, dass in Schüttdorf eine zusätzliche Haltestelle errichtet wird!

DIe S-Bahn Pinzgau macht nur Sinn, wenn sie zwischen Saalfelden und Schwarzach geführt wird. Nur so ist eine rasche und nachhaltige Verkehrsentlastung für den Pinzgau sichergestelltVzbgm. Wimmreuter: „Wir laden die Grünen herzlich ein, auf Landesebene eine gemeinsame Initiative zu setzen.“
 
„Die Diskussion um eine S-Bahn-Pinzgau nimmt Fahrt auf. Es ist erfreulich, dass sich die Grünen im Pinzgau mittels Plakataktion wieder einmal dem Thema widmen.“, erklärt der Zeller SPÖ Vizebürgermeister Andreas Wimmreuter.

Der in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung der Stadt Zell am See gefasste Grundsatzbeschluss für die Einführung einer Stadtpolizei fiel ohne die Stimmen der SPÖ Fraktion.

Wichtige Entscheidungsgrundlagen fehlen, so gibt es zum Beispiel weder ein Finanzierungskonzept noch eine genaue Aufgabenbeschreibung. Es fehlt auch noch die Zustimmung der Bezirkshauptmannschaft sowie die Verordnung des Landespolizeidirektors, hier wurde das Pferd von hinten aufgezäumt.“, begründet  Vzbgm. Andreas Wimmreuter das Abstimmungsverhalten der Zeller SPÖ.

Auf Grund der teilweise sehr schlechten Bausubstanz der Wohnungen, die großteils nach dem zweiten Weltkrieg errichtet wurden, sah sich die Wohnbaugenossenschaft GSWB veranlasst, einen völligen Neubau dieser Siedlung zu planen.

Eine besondere Herausforderung stellte nicht nur die vorübergehende Unterbringung der Mieterinnen und Mieter während der Bauzeit dar, sondern auch die Verhandlungen mit der Wildbach- und Lawinenverbauung sowie mit dem Bundesdenkmalamt waren langwierig.

Wie bei der Bürgerversammlung am 15.10.2015 im FPCC präsentiert, möchte ich Sie auch auf diesem Weg über die Verbesserungen im Bereich der Straßenbeleuchtung informieren.
Die Verbesserung der Sicherheit für unsere Fußgänger sowie Rad- und Autofahrer war ein Hauptaugenmerk für die Entscheidung der nun angewendeten Modelle bzw. Technik. Dank der ausführlichen Recherche vom Team des Bau- und Wirtschaftshofes werden wir in Zukunft ein einheitliches Bild bei der Beleuchtung im Ortsgebiet der Stadtgemeinde bekommen.
 

Rund 200 Bürgerinnen und Bürger haben an der Bürgerversammlung 2015 im Ferry Porsche Congress Center teilgenommen. Sie nutzten die Gelegenheit um sich über aktuelle Gemeindethemen aus erster Hand zu informieren und auch Fragen zu stellen.

wohnen.leben.wohlfühlen

Mit dem Sonnengarten Limberg entsteht in unmittelbarer Nähe zum Zentrum von Zell am See ein neuer Ort zum Wohlfühlen.
Als Projektpartner und –entwickler fungieren die Stadtgemeinde Zell am See und die Baufirmengruppe Hillebrand.
 

Wie bereits mehrmals berichtet und in der Bürgerversammlung präsentiert ist beabsichtigt in Schüttdorf eine S-Bahn Haltestelle zu errichten.

In den letzten Wochen gab es mehrere Verhandlungsrunden mit Vertretern der ÖBB und des Landes Salzburg.

Die rasche Umsetzung des Projektes „Hochwasserschutz Zeller Becken“ ist die mit Abstand wichtigste Aufgabe für die Stadt Zell am See. Der Schutz der Bevölkerung von Zellermoos und ganz Schüttdorf vor einem hundertjährigen Hochwasser hat absoluten Vorrang. Auch die Zeller SPÖ ist sich dieser großen Verantwortung bewusst und hat daher Beschlüsse in der Gemeindevertretung mitgetragen, die für eine Realisierung des Hochwasserschutzes erforderlich sind, auch wenn diese auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben.

Umgestaltung untere Seegasse aufgrund Verkehrssituation und Vorgaben der Eisenbahn notwendig

Im heurigen Jahr 2015 beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe mit der Planung zur Neugestaltung der Esplanade. Es wurde dabei rasch klar, dass aufgrund der Auflagen der Eisenbahn, der derzeitigen Verkehrssituation und der Umbauten im Bereich Grand Hotel, der Bereich untere Seegasse umgestaltet werden muss. Der Einfahrtsbereich in die untere Seegasse soll mit versenkbaren Pollern abgesperrt werden, sodass nur mehr Anrainer und Berechtigte zufahren dürfen. Die Steuerung erfolgt über eine Gegensprechanlage zum Grand Hotel. Die Situierung der Poller erfolgt circa auf Höhe Eingang
“Villa Crazy Daisy“


In der gestrigen Sitzung der Gemeindevertretung  wurden von der  SPÖ Zell am See wichtige Personalentscheidungen getroffen. Notwendig geworden waren die Rochaden durch den Rücktritt der bisherigen Verkehrsstadträtin Anne Willinger. Aus beruflichen Gründen übersiedelte Willinger in den Tennengau und musste daher Ihr Mandat zurücklegen.

Einstimmig beschließt die Gemeindevertretung der Stadt Zell am See im Siedlungsbereich Limberg (für den gesamten Bereich Limberg-Zellermoos) eine
3-gruppige Kinderbetreuungseinrichtung zu planen und zu errichten:

In Thumersbach soll ein Areal von Bauland/Beherbergungsgroßbetrieb in Bauland/Erweitertes Wohngebiet umgewidmet werden.
Leider sollen dort 32 Eigentumswohnungen und keine einzige geförderte Mietwohnung entstehen.

Unserer Meinung nach eine vergebene Chance, auch jenen Menschen in Zell am See das Wohnen in einer Toplage zu ermöglichen, die nicht über das nötige Geld verfügen, um sich eine Eigentumswohnung leisten zu können!